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Eine weitere Erfolgsgeschichte, die Gänsehaut macht! Danke Jessie!

Liebes Noom-Team.
Hier nun mein Bild vom Erfolg. Zwischen dem linken Bild (Juli 2013) und dem rechten Bild (September 2015) liegen 40 kg und ein harter Kampf gegen die Pfunde. Nun fehlen mir noch 15 kg zum Traumgewicht und ich bin mir sicher, dass es mitte 2016 spätestens so weit ist. Danke für euer Programm.

Wie bin ich also auf “kranke” 145 kg gekommen?
Schon als Kleinkind war ich sehr griffig. Ich liebe meine Familie, trotzdem muss ich zugeben, dass Mama, Papa, Oma und Co. immer dafür gesorgt haben, dass der kleine Mund gestopft ist. Zum schlafen gehen gab es immer Saft oder Kakao.
Dieses Essverhalten zog sich bis in meine frühe Jugend. Dann fing ich an, psychische Probleme mit Essen zu kompensieren. Auf der Oberschule wurde ich 2 Jahre lang extrem gemobbt. Die Folge waren noch mehr Fressanfälle. Mit 16 ging ich eine bis heute bestehende Beziehung ein und zog mit 18 bei Mama aus. Die neu gewonnene Freiheit nutzte ich aus, auch nachts um halb 1, Nudeln mit Soße kochen zu können und noch mehr unkontrolliert in mich hinein zu stopfen. Wenn man glücklich und zu zweit ist, macht es ja gleich noch mehr „Spaß“.

Der Entschluss endlich etwas zu ändern kam im Spätsommer 2013. Ich stellte mich nach einer Ewigkeit auf die Waage. Der Schock ist gar nicht in Worte zu fassen, als ich diese schrecklich große Zahl sah. 145 kg auf 191cm. Ich rechnete sofort meinen BMI aus. Das Ergebnis.. stark Adipös, Lebensgefahr! Ich wusste, wenn das so weiter geht, werde ich nicht mehr lange leben. Das konnte ich nicht mit mir vereinbaren. Damals dachte ich noch, dass ich für meine Familie überleben muss. Sie brauchen mich.
Ich begann also durch den Tipp einer guten Freundin mit Noom.
Mir war klar, ich will mich nicht quälen. Also loggte ich zum Anfang alle Mahlzeiten außer meine Gute-Laune-Schoki. Ab der dritten Woche, loggte ich diese aber auch. Ich merkte, dass ich mir nichts verbieten muss und hatte tatsächlich Spaß am „Noomen“.
Ziemlich schnell waren die Ersten 10 kg runter. WOW! Ich kann es!
Von da an wandelte sich alles! Ich nahm wieder aktiv am Leben teil und fing an, dieses Leben zu leben und lernte es lieben. Ich ging viel raus und achtete sehr darauf, dass ich alles logge und meine kcal nicht groß überschreite. Auch einen Cheatday habe ich eingeführt.
Nach 25 kg habe ich Noom etwas in den Hintergrund gestellt, weil ich ein Gefühl für meine Ernährung bekam.
Heute geht’s mir blendend und ich bin für meine letzten 15 – 25 kg motiviert, auch wenn ich momentan eine minimale, faule Phase habe.

Mit meinen Freunden unternehme ich viel und meine Kondition ist deutlich gestiegen. Ich gehe fast regelmäßig ins Fitnessstudio und nach dem Abendessen geht’s nochmal 30 – 45 Minuten mit dem Hund raus.
Ich kann allem „Noomis“ nur sagen, macht euch nicht verrückt und habt Spaß beim abspecken. Zwingt euch nicht und denkt daran.. DER WEG IST DAS ZIEL!