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5 Negative Gedanken, die deine Abnahme sabotieren

Autorin: Mary Kate Murphy
Übersetzung: Alesja Rogers, MS

Die Selbstkritik ist eine der größten Hürden, die wir auf unserer Reise zu einem gesünderen Ich begegnen. Diese verflixte Stimme wird manchmal nicht still! Was aber, wenn diese Stimme mehr Einfluss auf unsere Ergebnisse hat, als es uns bewusst ist? Hindert uns diese Stimme daran, uns in unseren Körpern wohler zu fühlen? Lass uns einen Blick darauf werfen.

Hier sind einige übliche sabotierende Gedanken, die viele auf ihrer Reise erfahren und Lösungen, wie man diese negativen Gedankenmuster in positive umwandeln kann.

Ich bin nicht motiviert.

Wenn wir uns so fühlen, ist die Zeit hervorragend für Reflexion. Welche Erfolge hast du bis jetzt erzielt (d.h. Hast du Gelüste kontrolliert, isst du bewusster, hast du deine Wasseraufnahme erhöht, bist du im Kalorienbudget geblieben)? Zähle diese laut auf oder schreibe sie auf und lege deinen Fokus auf das Gefühl, dass das Erreichen dieser Ziele dir gibt. Du wirst merken wie dein demotivierter Zustand sich in Inspiration verwandelt. Du wirst dich viel motivierter fühlen, wenn du deinen Fokus auf das legst, was du schon erreicht hast.

Ich werde dieses Plateau nicht überwinden.

Es handelt sich dann um ein Plateau, wenn man zwei Wochen lang keine Veränderungen auf der Waage sieht. Wenn es sich um weniger als zwei Wochen handelt, ist alles in Ordnung und wir können Bilanz ziehen und evaluieren was bis jetzt Resultate erbracht hat. Handelt es sich um mehr als zwei Wochen, ist es an der Zeit über Veränderungen nachzudenken, um dieses Plateau/Schwankung zu überwinden. Zum Beispiel, Bewegung intensivieren, neue Workouts ausprobieren, die Ernährung neu gestalten, usw.


Die Waage zeigt wieder mehr an, ich will aufgeben.

Gib nicht auf, denn was die Waage zeigt, ist nur eines von vielen Fortschritten, die wir machen. Eine Zahl definiert unseren Erfolg nicht! Es ist tatsächlich auch so, dass unser Gewicht täglich bis zu 2 kg schwanken kann. Zum Glück, kann man Erfolge auch anders messen, am erhöhten Energiepegel, erholsameren Schlaf, reinerer Haut, besser sitzender Kleidung und am verbesserten Wohlbefinden.

“Ich habe dieses Wochenende über die Stränge geschlagen… all die Mühe war umsonst.”

Wir alle haben Wochenenden an denen wir ungesünder oder mehr essen, als wir vor hatten, deshalb ist es auch ein Lebensstil an dem wir arbeiten und keine Lebensstrafe! Ein weniger gelungenes Wochenende wird nicht alle unsere Fortschritte sabotieren, genauso, wie nur ein sehr gut gelungenes Wochenende keine langfristigen guten Gewohnheiten schaffen wird. Erinnere dich daran, dass es eine Reise ist und dass es Wochenenden mit “nicht so guten” Entscheidungen geben wird, doch diese Wochenenden werden uns nicht von unserem “Big Picture” ablenken.

“Meine Familie und Freunde machen es mir schwer. Was soll ich tun, wenn ich Auswärts esse?”

Wir melden uns bei einer gesunden Lifestyle-App an, wir sind gespannt und motiviert und dann kommt das Wochenende, an dem wir uns mit unseren Freunden in der Bar oder im Restaurant treffen. Was nun? Es gibt Hoffnung! Anstatt deinen Fokus auf etwas zu legen, das du nicht kontrollieren kannst, wie wäre es, wenn du dich auf das konzentrierst, worüber du Kontrolle hast. Was kannst du beeinflussen, wenn du eingeladen wirst? Ist es darauf zu achten, dass du Wasser trinkst, nur eine Portion Nachtisch genießt oder dich auf ein bis zwei alkoholische Getränke beschränkst? Suche dir EIN Vorhaben aus und tue es. Es hört sich somit viel einfacher an.

Interessiert auch das Thema der sabotierenden Gedanken? Hier findet ihr noch weitere hilfreiche Infos und Tipps.