Erfolgsstory Sandra

Es ist wieder so weit, und wir dürfen eine Erfolgsstory präsentieren. Sandra ist zwar am Ende ihrer Noomreise, aber keineswegs am Ende ihrer Abnehmreise. Sie hat seit Beginn mehr als 25kg abgenommen, ihr großes Ziel erreicht und ist zuversichtlich auch weiterhin ein gesundes Leben führen zu können.

Sie sagt:


Noom hat nicht nur mein Essverhalten geändert, sondern mein Leben.

Was es damit genau auf sich hat und warum sie von einem Elefanten berichtet, lasst euch am besten von Sandra selbst beschreiben. Sie stellt ich gleich vor.

Hi, mein Name ist Sandra. Ich bin 31 Jahre alt und komme aus dem schönen Franken. 
Ich habe seit meiner Kindheit mal mehr mal weniger Übergewicht. War ständig auf Diät, habe mich mit Freundinnen ausgetauscht. Es gab sogar den Moment wo ich meinen Arzt gefragt habe und ich habe auch die unterschiedlichsten Diäten getestet. Unterm Strich hieß es immer: “Ernähre dich gesund”. Aber ich habe mich gefragt: “WAS ist gesund?” Also habe ich ständig neue Diäten getestet. Low Carb. Vegan. Fettarm. Zuckerfrei. Sogar die Kohlsuppendiät. Klingt alles gesund, brachte aber kaum Erfolg. Selbst wenn, dann hielt dieser nie lange an und endete damit, dass mein innerer Elefant sich losriss, ich den Kühlschrank plünderte und dann mit schlechtem Gewissen aufgab. (Sobald du bei Noom bist, wirst du wissen was ich meine, wenn ich vom Elefanten spreche. 🐘)

Irgendwann kam der Moment und ich hatte aufgegeben. Dabei habe ich mich mit meinen 80 Kilo und einer Kleidergröße von 44/46 abgefunden.  
Dann kam die Schwangerschaft und ich nahm massiv zu. Mein Höchstgewicht waren 110 Kilo. Auch als die Kleine dann auf der Welt war, wollten die Kilos nicht weichen. 

Aber so ganz habe ich nicht aufgegeben, denn die Frage nach der gesunden Ernährungsweise hat mich nicht losgelassen. So habe ich weitergesucht und
dabei bin ich über Noom gestolpert.
Im Januar startete ich mit 96 Kilo und Größe 48.

Mein Fazit nun im Juli? Was soll ich sagen?
Noom hielt sein Versprechen. Ich habe nicht nur erfahren, was ich essen kann, sondern auch das “Warum” und wie ich essen soll. Auf meiner Abnehmreise habe ich so viel über mich selbst gelernt. Gefühlt gab es ständig diese “Aha-Momente” die mir gezeigt haben, was ich bisher “falsch” gemacht habe.
Das tägliche Wiegen, Mahlzeiten loggen und Artikel lesen wurden zu einer liebgewonnenen Gewohnheit, die ich trotz Babystress gut in meinen Tag integrieren konnte. 
Ich sage nicht, dass es immer einfach war. Ab und zu war es sogar auch hart mit dem Programm weiterzumachen; aber gerade in solchen Momenten konnte ich mich immer an meine Gruppe oder die Coaches wenden. Ich hatte die Hilfe und Motivation, wenn ich sie brauchte. Anders herum hab ich ebenso versucht für meine Gruppe da zu sein. Es ist ein tolles Gefühl sich gegenseitig zu unterstützen.

Am Ende meiner Noomreise wiege ich nun 70 Kilo und trage Kleidergröße 38/40. Ich bin mir sicher, dass ich auch noch weiter abnehmen. Und das trotz oder gerade wegen gelegentlichen Kuchengenuss bei der Oma oder einem Eis im Sommer. Es ist nichts verboten. Vielmehr habe ich gelernt auch mit der süßen Versuchung des Lebens umzugehen. Ich bewege mich mehr, hab mehr Spaß am Leben und tanze voller Freude zu lauter Musik durch die Küche, wenn ich koche. Mein Big Picture beinhaltete an der Hochzeit meines Bruders ein schönes Kleid zu tragen und mit meiner Tochter auf dem Spielplatz zu toben…. und soll ich etwas verraten? Ich habe es erreicht (na gut das Kind ist noch zu jung zum Toben aber Fahrradtouren, Schwimmbad- Besuche und Wanderungen sind doch ein spitzen Anfang😉)

Ich bin Noom und meiner Gruppe wahnsinnig dankbar für alles.